Wintereier von Spinnmilben mit Nebenwirkung gegen Schildläuse und San-José-Schildlaus
10 l/ha u. mKH, mit hoher Wasseraufwandmenge (500l/ha). Max. 1 Anwendung (BBCH 01 bis 03)
Bäume/Stämme möglichst gleichmäßig benetzen; evtl. Fahrgassen gegenfahren. Keine Anwendung kurz vor Regen oder bei Frost.
Wintereier von Spinnmilben mit Nebenwirkung gegen Schildläuse und San-José-Schildlaus
10 l/ha u. mKH, mit hoher Wasseraufwandmenge (500l/ha). Max. 1 Anwendung (BBCH 01 bis 03)
Bäume/Stämme möglichst gleichmäßig benetzen; evtl. Fahrgassen gegenfahren. Keine Anwendung kurz vor Regen oder bei Frost.
Wintereier von Spinnmilben an Beeren (ausgenommen Erdbeeren)
10 l/ha u. mKH, mit hoher Wasseraufwandmenge (500l/ha). Max. 1 Anwendung (BBCH 01 bis 03)
möglichst gleichmäßig benetzen; evtl. Fahrgassen gegenfahren. Keine Anwendung kurz vor Regen oder bei Frost.
Wintereier von Spinnmilben Nebenwirkung gegen Schildläuse
8 l/ha mit hoher Wasseraufwandmenge (400l/ha). Max. 1 Anwendung (BBCH 07 bis 11)
möglichst gleichmäßig benetzen; evtl. Fahrgassen gegenfahren. Keine Anwendung kurz vor Regen oder bei Frost.
Freiland
Ziergehölze: Wintereier von Spinnmilben
mit Nebenwirkung gegen Schildläuse
Aufwandmenge: 12-24 l/ha je nach Pflanzengröße.
Eine Anwendung bei Knospenaufbruch.
Möglichst gleichmäßig benetzen; evtl. Fahrgassen gegenfahren.
Keine Anwendung kurz vor Regen oder bei Frost.
Gewächshaus
Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben
Aufwandmenge: 12-24 l/ha je nach Pflanzengröße
Max. 2 Anwendungen (Abstand 7 Tage).
Möglichst gleichmäßig benetzen.
Oleander, Anthurien, Farne, Ficus longifolia und Aphelandra reagieren empfindlich. Evtl. Probespritzung durchführen
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nicht mit kupfer- oder schwefelhaltigen Mitteln mischen
kühl und trocken gelagert mind. 5 Jahre haltbar
31.12.2016