Leptomastix dactylopii – Schlupfwespe

Gegen die Zitrusschmierlaus

Die Weibchen der Schlupfwespen legen ihre Eier (insgesamt etwa 100) vor allem in das dritte Larvenstadium sowie in junge erwachsene Schmierläuse ab. Parasitierte Schmierläuse färben sich gelb-bräunlich und verhärten. Anhand ihrer auffällig langen geknickten Fühler sind die gelbbraunen Weibchen leicht zu erkennen.

Die Entwicklung der Schlupfwespen dauert etwa 15-17 Tage (bei 25 °C). Durch Anstechen und Saugen der erwachsenen Schlupfwespen an weiteren Schmierläusen werden diese ebenfallsabgetöte (Hostfeeding).

Der Einsatz ist vor allem von März bis September bei Temperaturen über 20 °C (optimal 26 °C) möglich. Kombinationen mit Leptomastidea abnormis-Schlupfwespen (auf Anfrage) sowie mit dem Australischen Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri) sind bei stärkerem Befall ratsam.

Anwendung

(Für Detailinfos auf Bilder klicken!)
  • Kernobst
  • Steinobst
  • Beerenobst
  • Weinbau
  • Gemüsebau
  • Zierpflanzen
  • Ackerbau
  • Kartoffeln
  • Stallhygiene

Anwendungsdetails Zierpflanzen

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Einsatz

Einsatz gegen die Zitrusschmierlaus (Planococcus citris) und andere Schmier- und Wollläuse im Unterglasanbau

Liefereinheit

100 Schlupfwespen
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