Die Weibchen der Schlupfwespen legen ihre Eier (insgesamt etwa 100) vor allem in das dritte Larvenstadium sowie in junge erwachsene Schmierläuse ab. Parasitierte Schmierläuse färben sich gelb-bräunlich und verhärten. Anhand ihrer auffällig langen geknickten Fühler sind die gelbbraunen Weibchen leicht zu erkennen.
Die Entwicklung der Schlupfwespen dauert etwa 15-17 Tage (bei 25 °C). Durch Anstechen und Saugen der erwachsenen Schlupfwespen an weiteren Schmierläusen werden diese ebenfallsabgetöte (Hostfeeding).
Der Einsatz ist vor allem von März bis September bei Temperaturen über 20 °C (optimal 26 °C) möglich. Kombinationen mit Leptomastidea abnormis-Schlupfwespen (auf Anfrage) sowie mit dem Australischen Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri) sind bei stärkerem Befall ratsam.